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Aufgaben und Rechtsform

Das Institut für Binnenfischerei e.V. (IfB) wurde 1992 als Einrichtung der praxisorientierten Fischereiforschung der Länder Brandenburg und Sachsen-Anhalt neu gegründet. Träger und regelmäßige Zuwendungsgeber des IfB sind die für die Binnenfischerei zuständigen Ministerien der Bundesländer Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Darüber hinaus finanziert sich das Institut aus eingeworbenen Drittmitteln.

Satzungsgemäß besteht die Aufgabe des Instituts darin, praxisorientierte wissenschaftliche Grundlagen, Untersuchungsergebnisse und Daten für fischereipolitische Entscheidungen und die binnenfischereiliche Praxis der Trägerländer zu erarbeiten. Daneben werden wissenschaftliche Projekte, Dienstleistungen und Untersuchungen für verschiedene Drittmittelgeber durchgeführt. Mit seinen Arbeiten sieht sich das IfB als Brücke und Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und Praxis.

Das Institut hat die Rechtsform eines gemeinnützigen eingetragenen Vereins. Oberstes Gremium ist die Mitgliederversammlung. In fachlichen Fragen der Forschungstätigkeit steht dem IfB ein wissenschaftlicher Beirat aus bis zu acht externen Wissenschaftlern mit Expertise aus unterschiedlichen Bereichen der Binnenfischerei zur Seite. Er fördert die Verbindung des Institutes zu Forschungseinrichtungen gleicher und verwandter Wissensgebiete sowie der Praxis und berät den Vorstand wie auch projektverantwortliche Wissenschaftler bei der Bearbeitung der Forschungsthemen. Die Empfehlungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis macht sich das IfB zu eigen.

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