Optimierung der Karpfenhälterung
Fördergeber: | Europäischer Meers- und Fischereifonds (EMFAF) Brandenburger LA für Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung |
Projektlaufzeit: | 2025 - 2028 |
Worum es geht: | Entwicklung von standortabhängigen Protokollen zur schonenden Karpfenhälterung. Ziel ist es, die Karpfenteichwirtschaften dabei zu unterstützen bestmögliche Produktqualität ohne schlammige Geschmacksnoten zu erzeugen und somit die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. |
Projektpartner: | Fraunhofer IMTE, Büsum Link |
Ansprechperson IfB: | Dr. Andreas Müller-Belecke +49 (0)33201/ 406 - 13 |
Optimierung der Hälterung von Speisekarpfen in Abhängigkeit von Konzentrationen an Geosmin und Methylisoborneol in der Aufzucht- und Hälterumgebung
Die Aufrechterhaltung der Karpfenteichwirtschaft in Deutschland mit ihren Funktionen als Lieferant für wertvolle Lebensmittel und vielfältiger Gemeinwohlleistungen ist nur möglich, wenn den Teichwirten hinreichende Verdienstmöglichkeiten geschaffen werden. Dazu gehört auch die Sicherung einer guten Produktqualität, um breite Käuferschichten und gute Verkaufspreise zu erreichen. Aufgrund unzureichender Hälterung können durch Geosmin- und Methylisoborneol-Einlagerungen bedingte schlammige Geschmacksnoten auftreten. Für die sichere Bereitstellung von Schlachtkörpern absolut reinen Geschmacks ohne jegliche Schlammnote sollen standortabhängige Protokolle für eine effiziente und schonende Hälterung der Tiere entwickelt werden.





