Institut für Binnenfischerei e.V. - Jägerhof (Potsdam Institute of Inland Fisheries) © A. Müller-BeleckeFischen im Morgennebel (Fishing at dawn) © A. Müller-BeleckeAngler am Fluss (Angler at a river) © Ruben van TreeckEin ruhiger Morgen auf dem Wasser (A calm morning on the water) © Sven MaternAuengewässer mit Schilfbewuchs (Backwater with reedbelt) © Sven Matern
 

Presse und Medien

...was Sie über uns sonst noch hören und lesen können...

 

Pressemitteilung der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg 

Mitarbeitende des IfB setzen mit Bachmuschellarven beimpfte Fische ins Gewässer zurück (Foto: ©  E. Hübner, mit Genehmigung)
Das Institut für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow unterstützt zusammen mit der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg die Vermehrung der vom Aussterben bedrohten Bachmuschel. Dafür wurden mehrere tausend Fische mit Bachmuschellarven beimpft, was die Fortpflanzung der Muschel gezielt unterstützen soll.

Fische wie Elritzen, Stichlinge oder Groppen sind wichtige Wirte im komplexen Fortpflanzungszyklus der Bachmuschel. Die Larven der Muschel müssen sich in den Kiemen der Wirtsfische festsetzen, um dort zu Jungmuscheln heranwachsen zu können.

Geeignete Fische wurden mit mit Larven beimpft und in die Dahme, das Barolder Mühlenfließ (beide Dahme-Spreewald) sowie in den Cederbach (Prignitz) zurückgesetzt.

 

Die vollständige Pressemitteilung kann hier heruntergeladen werden.

 


 

Gemeinsame Pressemitteilung des Instituts für Binnenfischerei e.V. und des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz

zum Start des deutsch-polnischen INTERREG-Projektes "OderZusammen"

Nach dem verheerenden Fischsterben in der Oder im Sommer 2022, verursacht durch die Goldalge Prymnesium parvum, beginnt nun ein grenzübergreifendes Projekt, das nach Lösungen sucht, um Wasserqualität und Lebensraum für die Fische zu verbessern und ein weiteres Fischsterben möglichst zu verhindern.
Das Projekt läuft für 3 Jahre unter der Leitung des Instituts für Binnenfischerei e.V. und wird aus dem europäischen INTERREG-Programm für grenzüberschreitende Kooperation finanziert. Die Pressemitteilung kann hier eingesehen werden.

 


 

Pressemitteilung des DAFV

Während einer Veranstaltung in Perleberg hat der DAFV zum Abschluss der 2-jährigen Kampagne "Stepenitz als Flußlandschaft der Jahre 2024/25" am 13. Oktober 2025 eine Pressemitteilung herausgegeben. Bitte dem Link folgen.

Logo Flusslandschaft Stepenitz 2024/25
Wieder wirkt das IfB in einem rbb-Dokumentarfilm mit - diesmal geht es um extremes Wetter und seine Folgen für Teichwirtschaften

Die rbb24 Reportage: Trockenes Land - Brandenburg zwischen Dürre und Starkregen. Um Teichwirtschaften geht es ab Sendeminute 16:00. Dr. Philipp Czapla vom IfB erscheint ab ca. Sendeminute 18:00 und berichtet vom TeichLausitz-Projekt, an dem das Institut maßgeblich beteiligt ist.

 

 

 

Screenshot aus der rbb-Reportage "Trockenes Land" mit IfB-Forscher Philipp Czapla (© rbb)
IfB-Team mitwirkend in rbb-Dokumentarfilm zum Cottbuser Ostsee

Am 24.09.2025 strahlte der rbb eine Dokumentation zum Cottbuser Ostsee aus. Der Film ist in der rbb-Mediathek zu finden. In der Doku wird auch die Arbeit eines Fischerei-Teams des IfB gezeigt, das zum ersten Mal den Fischbestand im Ostsee ermitteln sollte. Der Beitrag des Teams vom IfB beginnt bei Sendeminute 28:20.

Screenshot Titelseite der rbb-Dokumentation und Reportage zum Ostsee (© rbb)

Presseartikel zum neuen Brandenburger Fischartenatlas

Im Juli 2025 erschien ein Artikel von Herrn Volker Oehlschläger in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, in dem über die Aktualisierung des Fischarten-Bestandsatlas für die Mark Brandenburg berichtet wird. Diese wird unter Mitwirkung des Instituts für Binnenfischerei e.V. Potsdam-Sacrow erstellt. Der Leiter der Abteilung Fischökologie am IfB, Steffen Zahn, wurde zur Entwicklung der Fischarten in Brandenburgs Gewässern seit der letzten Bestandsaufnahme in 2010 befragt. Die Artenvielfalt hat sich demnach von 60 auf 73 Arten erhöht, darunter jedoch auch 20 invasive, also nicht als einheimisch geltende Arten. Der Artikel kann bei der MAZ gefunden werden und ist für MAZ Abonnenten vollständig verfügbar. 

  


 

Titelbild des Leopoldina Aquakultur Policy Report 2025 (Fischportraits oben: © AdobeStock / zilvergolf; unten © AdobeStock / goodluz)

Studie Nachhaltige Kreislauf-Aquakultur - Policy Report

In Zeiten von knapper werdenden Ressourcen und steigender Ernährungsunsicherheit kann eine moderne kreislauforientierte Süßwasseraquakultur einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Erzeugung von tierischem Eiweiß leisten. Ein kürzlich veröffentlichter gemeinsamer Report der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Brasilianischen Akademie der Wissenschaften (Academia Brasileira de Ciências, ABC) zeigt dies für Deutschland und Brasilien auf.
Der Report enthält konkrete praxisnahe Empfehlungen, die sich an Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung sowie die Forschung richten mit dem Ziel, wissenschaftliche Ergebnisse länderübergreifend in die Praxis zu transferieren und die Aquakultur nachhaltig weiterzuentwickeln.

Das bei Weitem nicht ausgeschöpfte Potenzial für Süßwasseraquakultur in Deutschland und Brasilien könnte eine erhöhte Eigenerzeugung an nutritiv wertvollen Süßwasserfischprodukten ermöglichen, die derzeit in beiden Ländern noch weit unter dem globalen Durchschnitt liegt. Das Autorenteam hat drei besondere Kerngebiete für Handlungsbedarf herausgearbeitet, um zu einer besseren Nutzung des Potenzials zu gelangen. Diese beziehen sich auf Regulierungen und Genehmigungsverfahren, die klarer und vereinfacht gestaltet werden sollten, auf geeignete Aus-/Weiterbildung von Fachpersonal und auf verbesserte Technologietransfers von der Forschung in die Praxis, die sich möglichst an lokalen Bedingungen, Fischarten, Produktionssystemen und dem Management von Emissionen orientieren sollten.
Das gesamte Dokument mit dem Titel: „Advancing sustainability and circularity in aquaculture to build a resilient global food system“ ist auf der Webseite der Leopoldina veröffentlicht (in englischer Sprache).


Studie zur Förderung von Fischbeständen erhält den nationalen Frontiers Planet Prize

In einer 6-jährigen Studie an 20 Baggerseen konnte die Forschungsgruppe von Prof. Arlinghaus vom IGB Berlin belegen, dass strukturaufwertende Maßnahmen zur Stützung von Fischbeständen beitragen, klassischer und mehrfach durchgeführter Fischbesatz hingegen nicht. Eine so große und methodisch brillante Studie zur Bewirtschaftung und zum Schutz von Fischbeständen direkt in und mit der Praxis gab es bisher nicht. Ergebnisse aus dem Projekt wurden in vielen Artikeln publiziert, unter anderem in der renommierten Fachzeitschrift Science (https://www.science.org/doi/abs/10.1126/science.adf0895). Anglerinnen und Angler der lokalen Vereine und Gewässer wurden in die Planung und Umsetzung der Maßnahmen integriert, um Vertrauen zwischen den Stakeholdern zu schaffen. Diese Kombination überzeugte auch die internationale Jury aus Nachhaltigskeitsforscherinnen und -forschern. Sie verlieh Prof. Arlinghaus und seinem Team mit dem Frontiers Planet Prize einen weltweit bedeutenden Forschungspreis für Nachhaltigkeit (https://www.igb-berlin.de/news/robert-arlinghaus-ist-national-champion-des-frontiers-planet-prize). Wir gratulieren Prof. Arlinghaus und dem gesamten Projektteam ganz herzlich zu dieser Anerkennung und Wertschätzung für angewandte Fischereiforschung und freuen uns, mit Dr. Sven Matern einen der wissenschaftlichen Bearbeiter der Studie und Ko-Erstautor der Veröffentlichung in Science inzwischen in unseren eigenen Reihen zu haben. Seine Erfahrungen und sein Wissen aus der Studie bereichern die Arbeit des Instituts für Binnenfischerei Potsdam-Sacrow e.V. zur nachhaltigen Nutzung von Fischbeständen in Binnengewässern.

Neu geschaffene Flachwasserzone in einem Baggersee (Foto mit Genehmigung: © F. Möllers / AVN)

Die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg hat zum Welttag der Feuchtgebiete am 03.02.2025 eine Presseinformation zum EU-Projekt LIFE-Bachmuschel veröffentlicht.

Es werden darin u.a. die Aktivitäten der letzten Monate in diesem Projekt dargestellt, das sich darum bemüht, die stark gefährdete Bachmuschel vor dem Aussterben zu bewahren und als wichtige Indiktorart für Flussökosysteme zu erhalten. Die vollständige Pressemitteilung können sie auf unserer Bachmuschel-Projektseite nachlesen. 

 

Für weiterreichende Informationen können Sie auch die Seite der Stiftung NaturSchutzFonds besuchen.


 

Ein Zeitungsartikel in der Lausitzer Rundschau 

berichtet darüber, warum Fischer in der Lausitz eine Teichprämie fordern. Teichwirte in der Lausitz bewirtschaften mehrere Hundert Teiche und leisten damit u.a. einen wertvollen ökologischen Dienst. Dies können sie nicht mehr rentabel tun und benötigen ökonomische Unterstützung. Ohne die Arbeit der Teichwirte würden die Teiche zuwachsen und damit wäre die zur Zeit noch erhaltene Artenvielfalt bedroht.

Auf YouTube gibt es auch einen Film zum Thema Biodiversität und Ökosystemleistungen, im Rahmen des Forschungsprojektes TeichLausitz.
Weitere Informationen auf unserer TeichLausitz-Projektseite

 

Kormoran-Wasservogel (Foto: Annette Meyer auf Pixabay)
Kormoran-Artikel in der SZ

In der Süddeutschen Zeitung erschien am 26. April 2024 online ein Artikel mit dem Titel Der Vogel und der Fisch. Darin geht es um die Kormoran-Problematik, die auch wir hier am Institut im Rahmen unseres Projektes zur kormoran-induzierten Mortalität des Westdorsches (KoMoDo) bearbeiten. Der Artikel bietet interessanten Lesestoff, und mehr zum Projekt KoMoDo kann hier nachgelesen werden. 

Logo des Projektes OderAngeln
Neuer RBB Filmbeitrag zum Oder- Angeln für die Wissenschaft

Ein neuer Film-Beitrag des RBB (Brandenburg Aktuell) hat sich am 05. April mit den Ergebnissen vom Oder-Angeln für die Wissenschaft des vergangenen Oktober befasst, das als wissenschaftliches Mitmachprojekt vom IfB organisiert worden war. Der Beitrag kann hier angesehen werden. 

Im Zuge der guten Erfahrungen mit der Mitmachaktion hat das Projekt-Team alle Angelnden erneut zum Mitmachen in 2024 aufgerufen, Infos dazu gibt es auf unserer Seite für Aktuelles, oder direkt auf der OderAngeln-Projektseite.

S. Zahn mit einem Meerforellen-Milchner (Foto: IfB)
Ausbau der Oder und Artenvielfalt

Der Leiter des IfB-Arbeitsbereiches Fischökologie, Steffen Zahn (im Bild), hat ein Interview zum Thema Fisch-Barrieren in Wasserwegen gegeben. Am Beispiel der Oder erläutert er die komplexen Zusammenhänge zwischen dem (industriellen) Ausbau von Flüssen, Querverbauungen oder anderen Fischbarrieren und Veränderungen in Artenvielfalt, Anzahl und Gesundheit von Fischen in Binnengewässern. Das Interview wurde von Nancy Waldmann von der MOZ (Märkische Onlinezeitung) durchgeführt und ist seit dem 5. Dezember 2023 online nachzulesen. 

Glasaale vor dem Aussetzen (© J. Simon, IfB)
Wissenschaftler des IfB begleiten große Glasaal-Aktion in Brandenburgs Gewässern 

In einer großangelegten Aktion wurden im Februar 2024 vier Millionen Glasaale in den Gewässern Brandenburgs ausgesetzt. Die Aktion wurde von der Fischereischutzgenossenschaft „Havel“ Brandenburg e.G. koordiniert und wissenschaftlich begleitet von Mitarbeitenden des IfB. Sie ist Teil eines Pilotprojektes zur Wiederauffüllung des europäischen Aallaicherbestandes im gesamten Elbeeinzugsgebiet. Der ausführliche Bericht hierzu kann auch direkt auf der Webseite "meetingpoint-brandenburg.de" nachgelesen werden

 
Wissenschaftler des IfB begleiten große Glasaal-Aktion in Brandenburgs Gewässern 

In einer großangelegten Aktion wurden im Februar 2024 vier Millionen Glasaale in den Gewässern Brandenburgs ausgesetzt. Die Aktion wurde von der Fischereischutzgenossenschaft „Havel“ Brandenburg e.G. koordiniert und wissenschaftlich begleitet von Mitarbeitenden des IfB. Sie ist Teil eines Pilotprojektes zur Wiederauffüllung des europäischen Aallaicherbestandes im gesamten Elbeeinzugsgebiet. Der ausführliche Bericht hierzu kann auch direkt auf der Webseite "meetingpoint-brandenburg.de" nachgelesen werden.


 

Impression vom Oberlauf der Stepenitz. Foto: mit Genehmigung ©Fario e.V.
Die neue Flusslandschaft der Jahre 2024/25 wurde gewählt: Die Stepenitz (Elbe) ist der Sieger... 

...erklärt der gemeinsame Beirat für Gewässerökologie des Deutschen Angelfischerverbandes (DAFV) und der NaturFreunde Deutschlands (NFD).

Die Meldung kann auf der Webseite des DAFV im Detail nachgelesen werden.

Elektroangeln (Foto: ©R.Wolf, IfB)
Podcast und Video zum Lachs- und Meerforellen-Monitoring in der Stepenitz: 

Frieder Rößler vom rbb Podcast Angebissen hat uns bei unserem jährlichen Lachs- und Meerforellenmonitoring in der Stepenitz begleitet. Ob wir einen Lachs fangen konnten oder nicht, könnt ihr hier nachhören. Das entsprechende Video dazu gibt es hier.

Katja Mehrwald (Foto: ©IfB)
Große Auszeichnung für unsere neue IfB-Wissenschaftlerin Katja Mehrwald: 

In einem feierlichen Akt erhielt Katja den Masterpreis der Deutschen Zoologischen Gesellschaft für Ihre Masterarbeit überreicht, in der sie an der Universität Rostock und dem IGB zu den Nahrungsgewohnheiten der Kegelrobben in der Ostsee forschte. Wir freuen uns mit ihr und sprechen unsere Glückwünsche aus. Ein Bericht hierzu kann auf der Webseite des IGB nachgelesen werden.


 

Logo OderAngeln

Odertag 2023

Am 14. und 15. Oktober fand am Hauptstrom der Oder, an deutschen und polnischen Ufergebieten, ein Angeln der Öffentlichkeit für die Wissenschaft statt, der Odertag 2023.

Es sollen in diesem "Citizen Science" Projekt Daten zum aktuellen Fischbestand der Oder nach dem Fischssterben im Sommer des Jahres 2022 erfasst werden.

Der RBB24 hat einen Filmbeitrag zum Thema gesendet, der hier angeschaut werden kann.


 

Exkursion TeichLausitz (Foto: mit Genehmigung ©Laila Ries, BROHT)
Neuer Presseartikel zum Projekt TeichLausitz:

Die Sächsische Zeitung hat am 27. Juli 2023 einen Artikel zum Thema Teichwirtschaften in der Oberlausitz veröffentlicht. Dieser nimmt direkt Bezug auf das Projekt TeichLausitz, an dem das IfB maßgeblich beteiligt ist. Den Artikel finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Projekt TeichLausitz können Sie hier finden.

Bachmuscheln (Foto: M. Zauft, mit Genehmigung)

Im neuen

Bachmuschelprojekt Brandenburg

ist das IfB bereits aktiv geworden, und hat Elritzen im Barolder Mühlenfließ ausgesetzt.

Die projektleitende Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.

IfB-Gebäude (Foto: S. Zienert, IfB) und Landeswappen der vier Förderländer
Pressereaktion: Der Potsdamer

Im Anschluss an unsere Feierlichkeiten aus Anlass des Doppeljubiläums (100 Jahre Fischereiforschung am Jägerhof und 30-jähriges Bestehen des IfB in seiner heutigen Struktur) erschien dieser Artikel in der Oktoberausgabe des Magazins Der Potsdamer.

Screenshot aus dem IfB-Imagefilm, Institutsgebäude (©IfB)
Der IfB Image-Kurzfilm !

Anlässlich unseres Doppeljubiläums im September 2022 haben wir einen Imagefilm produzieren lassen, der unsere praxisbezogene und umweltrelevante Arbeit hier am IfB porträtiert, aber auch unsere Geschichte und Tradition beleuchtet. Wir finden, er ist gut gelunden. Machen Sie sich selbst ein Bild und schauen sie sich den Film Ein Jahrhundert Fischerei-forschung einmal an.

Ganz aktuell:

Im neuen Bachmuschelprojekt Brandenburg ist das IfB bereits aktiv geworden, und hat Elritzen im Barolder Mühlenfließ ausgesetzt.

Die projektleitende Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.

 

Unser neuer Image-Kurzfilm ist da!

Das IfB am Jägerhof, Screenshot aus dem Imagefilm (© IfB)
Direktor Dr. Uwe Brämick, Screenshot aus dem Imagefilm (© IfB)
Der Jägerhof und unser Team aus der Luft, Screenshot aus dem Imagefilm (© IfB)

Anlässlich unseres Doppeljubiläums im September 2022 haben wir einen Imagefilm produzieren lassen, der unsere praxisbezogene und umweltrelevante Arbeit hier am IfB porträtiert, aber auch unsere Geschichte und Tradition beleuchtet. Wir finden, er ist gut gelunden. Machen Sie sich selbst ein Bild und schauen sie sich den Film Ein Jahrhundert Fischereiforschung einmal an.

 

 

Dr. Christopher Naas im Interview beim MDR

Ein aktuelles Projekt des IfB-Arbeitsbereiches Aquakultur beschäftigt sich mit der Wasserhygienisierung in einer thüringischen Forellenanlage. Klimawandel kann eine Rolle bei der Erwärmung und zunehmenden Verkeimung von Oberflächenwasser spielen. Der IfB-Mitarbeiter Dr. Christopher Naas wurde in der Sendung "MDR um 11" zu diesem wichtigen Projekt interviewt. Den Beitrag der Sendung finden Sie hier. Im Beitrag rechts können Sie noch weitere Pressenachrichten zum Thema finden.

Lausitzer Teichlandschaft (Foto: S. Matern, IfB)
Presseberichte zum Thema Lausitzer Teichlandschaft

Am 3. und 4. Juni 2022 berichtete sowohl die Lausitzer Rundschau, als auch das Magazin Fischer in Brandenburg und Sachsen  ausführlich über die Teichwirtschaft der Lausitz, und damit auch über das IfB Projekt Teichlausitz. Den Artikel im Magazin können Sie hier nachlesen, und den Artikel der Lausitzer Rundschau finden Sie hier

Aktueller Artikel zur Angelfischerei-Forschung

Ein aktueller Beitrag der IfB-Mitarbeiter Dr. Uwe Brämick und Daniel Hühn in der Fachpublikation Der Märkische Angler befasst sich mit der Forschung zum Einfluss von Umweltbedingungen, wie z. B. Temperatur, Lichtintensität, Wind und Mondphase auf das Anbiss- (=Fress-) Verhalten von Fischen. Der Artikel kann auch mit unserer Suchfunktion für Veröffentlichungen gefunden und dort heruntergeladen werden.

Pilotprojekt: 
Aquakultur, Fisch-gesundheit, Klima

Das Aquakultur-Team des IfB ist an einem Pilotprojekt in Themar, Thüringen, beteiligt, in dem es um Schutz von Fischen in Aquakulturen  vor Krankheitserregern geht.

Die Gefahr eines 

Fischsterbens durch Krankheitserreger  soll durch Erprobung von drei verschiedene Maßnahmen verringert werden. Das IfB arbeitet mit dem Forellenhof Themar zusammen. Die Zeitung In Süd-Thüringen berichtet ausführlich darüber. Das Projekt wird auch in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung erwähnt.

Lausitzer Teichlandschaft (Foto: ©M. Pietrock, IfB)
Interview mit Dr. Uwe Brämick zum Thema Biodiversität in den Lausitzer Teichlandschaften 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF hat eine langfristig angelegte Forschungsinitiative zum Erhalt der Artenvielfalt ins Leben gerufen, im Rahmen des Programms "Forschung für Nachhaltigkeit FONA". Eines der geförderten Maßnahmen befasst sich mit den Teichlandschaften der Lausitz, die als ökologisch wertvolle Biotope anzusehen sind.

Das Interview finden Sie hier

 

Interview der FONA-Initiative des BMBF am 20.12.2021

Interview zum Thema Tierwohl mit Dr. Andreas Müller-Belecke

 

Im März 2021 fand ein Interview des Radiosenders Deutschlandfunk Kultur mit Dr. Andreas Müller-Belecke vom IfB Potsdam statt. Thema war das Tierwohl in der Aquakultur, am Beispiel der Zander-Aquakulturforschung am Institut.

Das Transkript mit einem Audiolink zum Interview

finden Sie hier

 

Interview von Ernst-Ludwig von Aster, Deutschlandfunk Kultur, am 02.03.2021

Das IfB unterstützt die Entwicklung nachhaltiger Fischerei auf dem Balkan

 

Albanien und Nord-Mazedonien bewirtschaften Fischbestände der ältesten Binnenseen Europas zukünftig in gemeinsamer Abstimmung. Die Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) finden Sie hier

Offizielle IfB-Stellungnahme zur Energiestrategie Brandenburgs

 

Das IfB hat in einem offiziellen Schreiben an das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg seinen wissenschaftlich untermauerten Standpunkt zur geplanten Nutzung von Wasserkraftwerken in Brandenburg dargelegt. Das Schreiben kann hier eingesehen werden.

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